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Erwerb einer Immobilie über die Zwangsversteigerung

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  Die Zwangsversteigerung des eigenen Traumhauses ist für viele eine furchtbare Vorstellung.
  Aber Arbeitslosigkeit oder Scheidungen führen oft dazu, die Immobilie zu verkaufen. Wenn die
  Abzahlungen nicht mehr zu leisten sind, hilft zunächst der Antrag auf Wohngeld oder
  Schuldenberatungsstellen. Doch manchmal gibt es nur einen Ausweg, die Zwangsversteigerung oder der
  freihändige Verkauf, darunter versteht man den Verkauf über den freien Markt.
   
  Den einen Leid, ist des anderen Freud - die Ersteigerung einer Immobilie bietet zahlreiche
  Kostenvorteile. Dies gilt vor allem auch in den neuen Bundesländern, wo zahlreiche zufällige
  Erbgemeinschaften die Versteigerung der Immobilie bevorzugen. Zum einen lässt sich so das Honorar
  eines Maklers sparen, ebenso Notariatsgebühren. Zum anderen locken die extremen Einsparungen im
  Verkaufspreis, für rund 80 Prozent des Verkaufswertes gehen die Immobilien an den neuen Besitzer.
   
       
 
Tipp
Bei Versteigerungen müssen mindestens zehn Prozent des Betrages als Sicherheit sofort erbracht werden.
Überlegen Sie sich vorher, was Sie für die Immobilie ausgeben möchten. Lassen Sie sich aber nicht von dem Auktionsgefühl mitreißen - denken Sie vorher über die Finanzierung nach und Kosten die auch bei einer Versteigerung anfallen, wie Grunderwerbssteuer, Eintrag in das Grundbuch oder die Zuschlaggebühr.
       
   
       
       
   
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